Das runde Ding mit den vielen Namen

Warum nennt eigentlich gerade der Berliner den Berliner nur "Pfannkuchen", wo er doch sonst alles für sich reklamiert? Den Döner, die Currywurst ... Allet eben. Unser Team ist wie die Stadt selbst: Es besteht aus hier Geborenen, schon vor Jahren Zugezogenen und Frischlingen. In Anerkennung dieser Diversität, haben wir uns auf die Bezeichnung „Berliner“ geeinigt.


Das runde Ding mit den vielen Namen

Warum nennt eigentlich gerade der Berliner den Berliner nur "Pfannkuchen", wo er doch sonst alles für sich reklamiert? Den Döner, die Currywurst ... Allet eben. Unser Team ist wie die Stadt selbst: Es besteht aus hier Geborenen, schon vor Jahren Zugezogenen und Frischlingen. In Anerkennung dieser Diversität, haben wir uns auf die Bezeichnung „Berliner“ geeinigt.

Das Zuhause aller "Berliner"

Wer bei uns Berliner, Pfannkuchen, Berliner Bollen, Puffel, Kräppel, Krapfen, Fastnachtsküchle, Glaskrapfen, Prilleken, Pontschik, boules de Berlin, Berliners, Berlijnse Bollen, sonhos, Ponitschki, Berlines chilenos, Hillomunkki, Sufganiot, berlinerboller, Pączki, bolas de Berlim, Pontschik, Trojanski krofi, berlina, Bomboloni bestellt, dem wird in jedem Fall mit einem Sugarclan Berliner geholfen.
Boules de Berlin - Ein Lemon Curd in Paris
Bomboloni - Colosseum oder Fanta die Trevi - Parmesan oder Strawberry
Berliners - Brussels - Atomium mit Marshmallow + Popcorn
Sonhos - Brasilien Flying Jesus mit Coffee Infusion

Geschichte des Berliners

Ganz ehrlich, das weiß keiner so genau. Wie so oft gibt es viele Legenden über die Herkunft des Berliners. Die berühmteste geht auf einen Zuckerbäcker aus dem Jahr 1756 zurück. Ursprünglich war er als Kanonier einberufen worden, doch sein Talent auf diesem Gebiet war eher bescheiden. Also bekam er die Aufgabe, für Friedrich den Großen zu backen. Um wenigstens bei seiner neuen Tätigkeit zu glänzen, wollte der Bäcker etwas ganz Besonderes machen und hatte eine Idee: Warum nicht essbare Kanonenkugeln zaubern? Weil ihm der Backofen fehlte, musste die Fettpfanne genügen. Nach dem Ausbacken streute er noch etwas Puderzucker auf die Teigkugeln – fertig! Da der Zuckerbäcker aus Berlin kam, taufte er sein Werk auf den Namen "Berliner Pfannkuchen".

GESCHICHTE DES BERLINERS

Ganz ehrlich, das weiß keiner so genau. Wie so oft gibt es viele Legenden über die Herkunft des Berliners. Die berühmteste geht auf einen Zuckerbäcker aus dem Jahr 1756 zurück. Ursprünglich war er als Kanonier einberufen worden, doch sein Talent auf diesem Gebiet war eher bescheiden. Also bekam er die Aufgabe, für Friedrich den Großen zu backen. Um wenigstens bei seiner neuen Tätigkeit zu glänzen, wollte der Bäcker etwas ganz Besonderes machen und hatte eine Idee: Warum nicht essbare Kanonenkugeln zaubern? Weil ihm der Backofen fehlte, musste die Fettpfanne genügen. Nach dem Ausbacken streute er noch etwas Puderzucker auf die Teigkugeln – fertig! Da der Zuckerbäcker aus Berlin kam, taufte er sein Werk auf den Namen "Berliner Pfannkuchen".

Das Team

Natürlich gibt es ein Team hinter und vor den Kulissen, das Euch täglich mit frisch gebackener Liebe versorgt. Ein ganz großartiges sogar, es ist nur leider schrecklich scheu. Zumindest gilt das für unsere Konditorinnen und ohne die beiden ist ein Team-Foto eben bloß irgendein Bild. Habt noch ein wenig Geduld, dann zeigen sich Nadine (Meisterin in vielerlei Hinsicht), Franziska (Konditorin und einzig gutes blaues Wunder, das bislang bekannt ist), Richard (Herz, Gesicht und Stimme für Euch vor Ort) und Britta (Mit-Gründerin und Frau für kleine Wünsche sowie große Herausforderungen).